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17.4.2009 von admin.

Die Rollstuhl-/Fahrradkombination
Leichtgängig, stabil und mit geprüfter Sicherheit. Mobil bleiben in Alltag und Freizeit. Anpassungen an jede Behinderung
erhältlich bei:Robert Hoening Spezialfahrzeuge GmbH Ulmer Straße 16/2, 71229 Leonberg Telefon: 0 71 52/9 79 49 - 0 Fax: 0 71 52/9 79 49 - 9 e-mail: info@hoening.com
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17.4.2009 von admin.

Einzel-Pedalo® fahren ist eine Herausforderung an die Feinkoordination des Übenden. Das Fun-Pedalo® ist jedoch der “Hammer” . Fahren nur auf dem Mittelrad wie beim Einradfahren! Geht das überhaupt? Ja es geht! Was der Sattel zum fixieren des Einrades ist hier das Festhalteseil zum Fixieren des Fun-Pedalo®. Treten Sie links tief, so müssen Sie gleichzeitig an dieser Seite mit dem Festhaltezeil dagegenziehen usw. Der feinfühlige Einsatz von Händen und Füßen gleichzeitig ist die besondere Herausforderung dieses Übungsgerätes. Manche sind daran schon verzweifelt - ab es gibt auch Könner. Zu wem gehören Sie?
Ausführung: Trittfläche 6×14 cm. Benutzeralter ab ca. 7 Jahren (sofern fit). Für bis zu einer Person. Halteseil inklusive. Mittelrad 12 Zoll luftbereift.
Festhaltestützen lassen sich an Holz-Hoerz Rollbretter, Wippbretter, Federbretter und Pedalo® mit einer Rasterbohrung von 8 mm anschrauben. Sie bieten dem Übenden einen sicheren Stand.
Ausführung Teleskopstütze höhenverstellbar von 60-90 cm, Starrstütze 80 cm hoch.
Holz-Hoerz GmbH
Lichtensteinstr. 50
D-72525 Münsingen
Zentrale + Service: 0 73 81 - 93 57 0
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17.4.2009 von admin.




Der NF-Walker ermöglicht den Kindern und ihren Eltern durch die gewonnene Mobilität eine gute Integration in den Alltag. Der NF-Walker kann als Mittel zum Behinderungsausgleich eingesetzt werden. Das Gerät wird genau an die motorischen Bedürfnisse und Fähigkeiten des Kindes angepasst, unter Berücksichtigung so- wohl der Gelenkstellung und Bewegungsabläufe, als auch der therapeutischen Inhalte. Deshalb beinhaltet das Konzept der NF-Walker-Versorgung eine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern und Therapeuten und eine regelmäßige Kontrolle der Größeneinstellung und des motorischen Status. Dazu werden Termine zur Änderung und Instandsetzung vereinbart. Nach der Anpassung / Auslieferung des NF-Walkers werden die Termine nach folgendem Schema vorgenommen: 1. Termin: ca. 4–6 Wochen nach der Anpassung 2. Termin und alle weiteren: ca. alle 3–4 Monate Die Firma EO-Funktion arbeitet im Direktvertrieb. Das Gerät wird durch qualifizierte Mitarbeiter, die ausschließlich mit dem NF-Walker arbeiten, betreut und angepasst. Während der gesamten Nutzungszeit steht dem Kind und seinen Eltern ein fester Ansprechpartner zur Verfügung.
EO-Funktion GmbH Prinz-Albrecht-Ring 8 30657 Hannover TEL: 0511- 2348160 FAX: 0511- 41089831 E-Mail: info@eo-funktion.de Web: Kinder mit Bewegungsstörungen brauchen mehr als nur Mobilität oder Korrektur der Bewegung. Mit dem NF-Walker erhält das Kind sowohl eine gute … www.eo-funktion.de
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27.3.2009 von admin.
Hier der link für nähere Informationen
http://nachrichten.t-online.de/c/18/02/59/62/18025962.html
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24.2.2009 von admin.
Praktische Erfahrungen mit dem Galileo-Vibrationstraining In meiner Praxis erstelle ich im Rahmen der Psychomotorischen Ganzheitstherapie Therapieprogramme für entwicklungsauffällige und behinderte Kinder. Die eigentliche Therapie wird darauf aufbauend von den Eltern mit ihrem Kind zuhause durchgeführt. Die Kontrolltermine in der Praxis, um entsprechend der erreichten Fortschritte den Therapieplan anzupassen, finden im Abstand von 4-6 Monaten statt.
Aufgrund dieser grundlegenden Strukturen der Psychomotorischen Ganzheitstherapie können die jeweiligen Übungen mit dem Kind regelmäßig, häufig und intensiv durchgeführt werden. Auch wenn ich an dieser Stelle über ein seit einigen Monaten in die Psychomotorische Ganzheitstherapie integriertes Therapiegerät berichten möchte, bedeutet dies nicht, dass meine Patienten isoliert hiermit trainieren. Jede Übung ist Bestandteil eines ganzen Therapieplans, der individuell für jedes Kind von mir erarbeitet wird.
Heute möchte ich über den Einsatz des sogenannten Galileo-Vibrationstrainings berichten. Man muss sich bei diesem Therapiegerät eine Platte vorstellen, die rechts und links abwechselnd angehoben und gesenkt wird – und das mit einer Frequenz von z.B. 25 Hertz, also 25-mal pro Sekunde. Steht man nun auf dieser Platte, beugt und streckt man beide Beine im schnellen Wechsel und dies wegen der Geschwindigkeit eher reflektorisch. Auf weitere physiologische und anatomische Grundlagen möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen, sondern verweise auf die untenstehende Adresse, über die entsprechende Information nachgefragt werden kann. Ich möchte sehr viel mehr meine praktischen Erfahrungen der letzten Monate mit diesem Therapiegerät beschreiben:
Laura ist 13 Jahre alt und seit 1999 meine Patientin. Aufgrund einer Frühgeburt in der 33. SSW kam es bei ihr zu einer Hirnschädigung mit daraus resultierender globaler psychomotorischer Entwicklungsstörung. Ihr Rumpf ist hypoton, ihre Beine und insbesondere die Füße hyperton mit ausgeprägter Spitzfußneigung und Supinationsstellung. Als ich sie kennenlernte, war es Laura nicht möglich, barfuß oder in Schuhen das Körpergewicht zu übernehmen. Der Spitzfuß und die Supination waren zu stark. Die Übernahme des Körpergewichtes war nur mit Nancy-Hylton-Orthesen (DAFO: Dynamic Ancle Foot Ortheses) möglich. Die Verbesserung in der Motorik – Beweglichkeit und Stabilität – wurde durch ein Gesamtprogramm im Rahmen der Psychomotorischen Ganzheitstherapie erreicht, welches u.a. Kreuzmusterübungen, Krabbelübungen, Rückenübungen und ein Gehtraining enthielt.
Das Geh- und Stehtraining wird mit ihr im NF-Walker (spezielle Gehübungshilfe) durchgeführt, aber auch, indem man Laura unter den Achseln stabilisiert und ihre Beine alternierend nach vorne schiebt. Auf diese Art legt sie alle Strecken in der Wohnung und im Garten zu Fuß zurück.
Seit Mai 2007 führt sie nun zusätzlich zu den anderen Übungen aus der Psychomotorischen Ganzheitstherapie regelmäßig mehrmals täglich das Galileo-Training durch. Die Familie hat einen sogenannten „Galileo-Trainer Home +“ (wurde von „Galileo Basic“ abgelöst): Man kann die Frequenz variabel einstellen, ein Festhaltesystem bzw. ein Minicomputer zum Speichern der Trainingsdaten existiert hierbei nicht (ist jedoch auch für das von mir verordnete Training nicht erforderlich).
Laura steht auf dem Galileo, indem ihre Mutter sie von hinten stützt. Bis jetzt trug sie hierbei die Nancy-Hylton-Orthesen (DAFO). Nachdem sie jedoch vom Frühjahr bis jetzt so deutlich lockerere Füße bekommen hat, habe ich jetzt empfohlen, Laura auch in Strümpfen auf den Galileo zu stellen. Ihr linker Fuß konnte jetzt von Laura selbst ganz plan aufgestellt werden, der rechte zwar noch in Supinationshaltung, aber wesentlich verbessert. Laura trainiert mit einer Frequenz von inzwischen 14-16 Hertz. Sie trainiert nicht nur im Stehen, sondern auch im Sitzen. Man kann hierbei die Vibration der unteren Rumpfmuskulatur spüren und so erkennen, dass genau diese Muskulatur trainiert wird. Insofern verwundert es nicht, dass ihre Rumpfmuskulatur kräftiger geworden ist und dadurch bedingt die Haltung des Oberkörpers aufrechter und die Kopfkontrolle besser.
David, 21 Jahre alt, und Isabelle, 12 Jahre alt, haben eine Behinderung ganz unterschiedlicher Ursache und Ausprägung. Beiden ist jedoch gemeinsam, dass sie wechselnd große Probleme mit der Rumpfstabilisierung, der Übernahme des Körpergewichtes und der Kopfkontrolle beim geführten Gehen haben. Als Versuch, ob eine solche Art der Vibration ein positiver Stimulus sein kann, habe ich sie, die beide zufällig im vergangenen Herbst innerhalb derselben Woche einen Termin in meiner Praxis hatten, auf das Galileo-Gerät gestellt. Ich erlebte jeweils eine ganz ähnliche Reaktion: Umfasst um den Oberkörper und trotz starker Unterstützung durch die Mutter übernahmen sie auf dem Boden kaum Körpergewicht und konnten den Kopf nicht anheben. Auf dem Galileo-Gerät spürten sie die Vibration, bauten nach einem kurzen Moment eine Körperspannung auf, übernahmen das Körpergewicht und hoben den Kopf, um mich interessiert anzuschauen! Offensichtlich gefiel ihnen diese Position.
Derjenige meiner „Patienten“, mit dem ich die intensivsten Erfahrungen sammeln kann, ist natürlich einmal wieder mein Sohn Frank-Udo. Frank-Udo ist 19 Jahre alt, inzwischen 1,80m groß und wiegt ca. 60 kg. Er hat ein Angelman-Syndrom, was bei ihm u.a. dazu führt, dass er noch nicht frei gehen kann. Geführt geht er schon seit einiger Zeit. Bei ihm kommen - typisch für das Angelman-Syndrom - eine Hypotonie des Oberkörperbereichs und eine Hypertonie der unteren Extremitäten zusammen. Diese spastische Spitzfußstellung mit Supination wurde immer stärker, sodass er 1997 Nancy-Hylton-Einlagen (DFO: Dynamic Foot Ortheses) bekam. Als diese nicht mehr ausreichten, erhielt er 1999 Nancy-Hylton-Orthesen (DAFO). Zu diesem Zeitpunkt konnte man mit Frank nicht mehr laufen, wenn er barfuß war, so stark verdrehte er die Füße. Da dies zunehmend zu stärkeren Druckstellen in den DAFO führte, wurden ab 2001 Botulinum-Toxin-A-Injektionen eingesetzt. Diese brachten immer nur kurzfristig Besserung. Aus diesem Grund wurde Frank-Udo 2002 und 2004 im Orthozentrum München operiert. Zum ersten Mal seit langem hatten wir nun wieder den Eindruck, dass es aufwärts geht. Denn nun konnte Frank sogar barfuß gehen und trug ganz normale Sportschuhe – natürlich müssen wir ihn nach wie vor beim Gehen führen.Die Gehstrecke ließ sich kontinuierlich in kleinen Schritten steigern. 2006 waren wir wieder bei 1-2 km pro Tag angekommen. Doch immer wieder gab es Tage, an denen er nur 100m am Stück gehen konnte und dann eine Pause benötigte. Unser Gehtraining findet draußen statt, aber auch sehr intensiv auf dem Laufband. Es lässt sich sicherlich leicht nachempfinden, wie anstrengend es ist, 1-2 km als Tagesleistung zu gehen, wenn man dies in Strecken von 100m aufteilen muss!
Auch an der gesamten Laufleistung kann man die Verbesserung ablesen. Denn jetzt können wir zwischendurch auch mal eine Gehstrecke von 1000m am Stück erreichen (die Regel ist allerdings eher 300, 500 oder 600m) und dies bei einem Tempo von 3,7 – 4,0 km/h. So kann man sich gut vorstellen, dass es uns nun viel leichter gelingt, unser neues Ziel von 2-3 km am Tag zu erreichen.
Dass man in der Therapie behinderter Kinder kreativ sein muss, zeigt folgendes Beispiel: Florian kann aufgrund seiner motorischen Beeinträchtigung noch nicht selbständig vorwärts robben, krabbeln und auch nicht geführt gehen. Die Bodenübungen mit dem Kreuzmuster-Patterning sowie dem Krabbelwagen-Patterning bzw. das Robben auf der Rampe wurden in den ersten Monaten im Rahmen der Psychomotorischen Ganzheitstherapie besonders intensiv eingesetzt. Zusätzlich erfolgte nach ein paar Monaten noch das Training mit dem Galileo-Trainer. Da Florian noch große Probleme hat, sein Körpergewicht zu übernehmen, wird das Training in den Beinschienen durchgeführt und er darf sich, wenn er es zur Entlastung benötigt, auf einem Bügelbrett abstützen. Auch Florian hat sich durch dieses gesamte Training in seiner Muskelkraft und Körperkoordination verbessern können: Auf der „Schrägen Übungstherapierampe“ bewegt er sich jetzt vorwärts, wobei die Beine zum Teil bereits alternierend eingesetzt werden. Mit Unterstützung übernimmt er beim Vierfüßlerstand eine gewisse Stützfunktion in Armen und Beinen. Auch die Kopfkontrolle hat sich verbessert
Im Januar 2007 begann ich nun mit ihm das Galileo-Vibrationstraining. Zu Beginn musste ich ihn am Oberköper fast komplett umfassen, wenn er stehend trainierte. Nach und nach wurde er sicherer. Die Anfangs-Frequenz lag bei 12 Hertz, inzwischen ist er bei 25 Hertz angekommen. Im Januar 2007 trainierte er mehrmals 1-2 Minuten am Tag, heute 4-5 x 3 Minuten stehend und zusätzlich noch mehrmals sitzend. In diesen 13 Monaten hat sich seine Muskelkraft deutlich verbessert. Die Wadenmuskulatur war im Januar 2007 fast einer geraden Linie ähnlich, jetzt zeigt sie eine deutliche Muskelkurve. Womit ich vorher garnicht gerechnet hatte: Auch die Körperkoordination hat sich sehr gut verbessert, denn inzwischen muss man
Frank-Udo lediglich noch an einer Gürtelschlaufe oder am Hosenbund festhalten. Auch macht er sich einen Spaß draus, aus dem Stehen heraus sich zu bücken, um an den Schaltern zu spielen! Hat er gar keine Lust mehr oder wird es ihm zu anstrengend, kann er eine Runde im Sitzen weiter trainieren. Zusätzlich ist es ein großes Plus, dass Frank-Udos Füße wesentlich lockerer geworden sind, der operationsbedingte Erfolg also gehalten werden konnte.Bei den hier beschriebenen Kindern, die neben ihrem Übungsprogramm im Rahmen der Psychomotorischen Ganzheitstherapie regelmäßig mit dem Galileo trainieren, hat sich sowohl die Körperkoordination als auch die Muskelkraft und dadurch bedingt auch die Ausdauer verbessert. Zusätzlich ist z.T. auch die Muskelspannung in den Füßen lockerer geworden, somit die Spastik zurückgegangen.
Ich hoffe, man kann aus meinem Bericht ersehen, dass mit dem Galileo-Training sehr gute Verbesserungen zu erreichen sind, aber dies nur, wenn man das Galileo-Training in ein ganzheitliches Training mit anderen motorischen Übungen integriert. Dann kann das Galileo-Training zu einer deutlichen Verbesserung im motorischen Bereich führen, die Muskulatur kräftigen, die Körperkoordination verbessern und auch hypertone Anteile lockern.
Anschrift der Verfasserin:
Dr. med. Christel Kannegießer-Leitner
Ludwig-Wilhelmstr. 6/2
76437 Rastatt
Information über den Galileo-Vibrationstrainer:
über Novotec Medical GmbH, Durlacher Str. 35, D-75172 Pforzheim, Mail: kontakt@novotecmedical.de
oder über: Freyway Medical, Im Siegen 2, D- 76456 Kuppenheim, Mail: info@freyway.com
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